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Aus der Geschichte von Laufach

Laufach, das ursprünglich Loufaho hieß, wurde erstmals 1084 in einem Nachruf des Stiftes St. Peter und Alexander Aschaffenburg urkundlich erwähnt. Laufachs Name stammt von dem Bach, auf dem es gebaut wurde. Im Laufe der Jahre hat sich der Name der Gemeinde vielfach geändert, von Laufache im Jahr 1182 über Loifahe im Jahr 1191, Loupha im Jahr 1348 bis Lauffach um 1528 und 1624, bis er im frühen 19. Jahrhundert endgültig zu Laufach wurde.

 


Das Laufachtal wurde unter dem Schutz der Grafen von Rieneck besiedelt, die bereits die Vogtei des Erzbistums Mainz und der Stiftskirche in Aschaffenburg innehatten. Mitte des 14. Jahrhunderts wurden im Spessart Glasmacher mit besonderen Anreizen in Dienst gestellt. Da sie den Wald von Martin (11. November) bis Ostern verlassen mussten, suchten sie Winterwohnungen in Hain und Laufach. Viele dieser Arbeiter ließen sich aufgrund familiärer Bindungen hier nieder. 

 


Im 15. Jahrhundert ließ das glückliche Zusammentreffen von Erzvorkommen und Waldreichtum im Spessart Bergwerke und Schmelzhütten entstehen. Eine Urkunde vom August 1469, in der der Erzbischof von Mainz seinem Schwager die Hälfte eines Bergwerkes überträgt, bezieht sich auf den Erzabbau in Laufach. Für das Jahr 1525 ist der Betrieb einer Schmelzhütte und Eisenhammers belegt.
In Laufach entwickelte sich aus Eisenhämmern bereits früh eine Eisenverarbeitung in größerem Stil, die im Laufe der Zeit zum international bekannten Eisenwerk Düker wurde.

 


Mit dem Bau einer Eisenbahn in den Jahren 1850 bis 1854 bekam das Laufachtal einerseits den Anschluss an die Welt und gleichzeitig einen Arbeitgeber mit vielen neuen Berufsbildern. Lohn und Brot versprach die Bahn aber auch durch die Verbindung zu den Fabriken nach Aschaffenburg oder Frankfurt. Für die Firma Düker und andere Betriebe brachte der Bahntransport einen enormen Standortvorteil, denn Rohstoffe und Produkte konnten nun wesentlich günstiger transportiert werden.

 


Die Eröffnung der »Ludwigs-Westbahn« erfolgte am 1. Oktober 1854. Am Anfang verkehrten täglich fünf Zugpaare, 2018 waren es etwa hundert. Für den Eisenbahnbau waren die 100- Meter-Steigung zwischen Laufach und Heigenbrücken (Spessartrampe) und die Querung des Spessarts mit einem Tunnel eine technische Herausforderung. 

 


Bis 2017 wurden schwere Güterzüge von Schubloks begleitet, die in Laufach auf Abruf standen. Deswegen musste der Bahnhof außerhalb des Ortes in der Ebene angelegt werden. Nach mehrjährigen Baumaßnahmen wurde im Juni 2017 die Umfahrungsspange Schwarzkopftunnel in Betrieb genommen, für die der Schwarzkopftunnel geschlossen und eine komplett neue Trasse durch den Spessart-Hauptkamm gebohrt wurde. In der Landschaft fallen die Bahnlinie und besonders die damit verbundenen Tunnelbauten ins Auge.

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